Zeigt was ihr habt, EMAIL genügt..>KLICK

EURE Einbauten

Peters Anlage

 

Dank der unterstützung von Bassdruck.de hab ich es endlich geschafft die absolute Mörder-Anlage zu einem sehr günstigen Preis zusammen zu stellen.

Alles zusammen hat mich knapp über 400 Euro gekostet. Für den Bass sorgen 2 schwere Eminence 15" Lautsprecher mit je 300 Watt Rms. Die oberen Frequenzbereiche übernehmen 2 Hammerschwere Selenium Hochtöner. Die Power dazu liefert eine Jackson Endstufe mit 1500 watt max. Musik kommt aus einem Sony Radio XR-C102 mit einem Sony Eechsler Cdx-U300. Das Radio und der wechsler sind zwar nicht besonderst gut aber sie waren billig und machen Musik. Der Bau war relativ zeitaufwendig, aber was tut man nicht alles für eine gute Anlage. besonderst die Verarbeitung des Riffelblechs hat mich sehr viel Zeit gekostet aber ich denke das alles hat sich gelohnt. Der Klang ist einfach berauschend und die Lautstärke ist mörderisch, eine Beschallung von einer kleinen Open-Air-Veranstaltung ist kein Problem. Die Bässe sind Steinhart und schlagen einem das Kreuz kaputt (was will man mehr?). Jetzt brauche ich nur noch meinen Führerschein, und abgehts... :-) vielen Dank noch an die Tipps von Bassdruck.de ohne die das alles nie zustande gekommen wäre und ein billiger Sony Woofer die Arbeit übernommen hätte. Peter

(Anmerkung Bassdruck.de >:er hatte nur eine bestimmte Summe Geld, dafür wollte er maximalen Spass haben)

Anton Dams Anlage

Inspiration der Anlage (warum): Die Grundlegende Idee meiner Anlage war zuerst einmal mich von der Masse der „show and shine“ –Anlage abzuheben, ich wollte deswegen in meinen Golf eine rustikale Optik an der man gleich sieht woran man ist, wenn der Kofferraum „mal“ aufgeht. - Und natürlich das dazugehörige „mir fällt das Atmen schwer wenn ich aufdrehe“

Was: Zuerst suchte ich mir die Komponenten aus, die „damals“ das beste Preis/Leistungsverhältnis hatten: Sub: 2x Emphaser X3 SPL Subwoofer mit je 700 Watt RMS Amp: EA 2350 2-Kanal mit 1200 Watt RMS 2 Kondensatoren: 1 & 2 Farad Kabel: ca. 10 mtr. - industrielle 50² Kabel mit dicker Gummibeschichtung (aus Ebay eigentlich für Gabelstapler und Seilwinden) dazu industrielle Kabelschuhe für Hochstromtechnik – nicht der teure goldbedampfte Schrott den vom Hifishop. Verteilung: 2 x ca. 20x2x2 cm Kupferschienen dazu passende Kupferschrauben Batterie: Die Serien Gold-96kw Dieselbatterie lieferte 80 Ah, was für meine Zwecke vollkommen ausreichend war.

Kosten: Sub: 2x 280,- € Amp: 700,- € Kondensatoren: 70,- € + 120,- € Kabel + Kabelschuhe: ca. 100,- € Verteilung: ca. 40,- € Schrumpfschläuche: ca. 10,- € hydraulische 50² Kabelschuhe Presszange: - unbezahlbar – sponsored by bester Kumpel Gehäuse: ca. 100,- €

Wie: Ich berechnete ein rechteckiges Gehäuse das an der Rückseite eine Schräglage für die Rücksitze hat. 19 mm dicke MDF-Platten viel Silikon und 3 & 4 cm lange Spaxschrauben sollten das alles auch gut zusammenhalten. Drüber ein selbstklebender Akustikteppich –fertig Dann verlegte ich das 50² und Chinchkabel im Auto, anschließen schraubte ich alle Kabel fest, setzte die Endstufe und die Sub’s ein. Das ganze dauerte ca. 3 wochenlang tägl. 2-3 Std. nach der Arbeit.

Schalldruckmessung (DB-Drag): interessanter Weise hatte ich bei meinen ganzen DB-Drag- Veranstaltungen noch nie die selben Messwerte erreicht weswegen ich nicht sagen kann wieviel DB die Anlage wirklich drückt: es sollten aber zwischen 141 -145,6 db sein – was natürlich für zahlreiche Urkunden/Pokale und so Zeug mehr als ausreichend ist ;-)

Übergang auf Leon 2 FR: als ich mein neues Auto kaufte, war natürlich klar das die Anlage übernommen wird. Ich entschied mich diesmal für eine optisch schönere Lösung: dazu sollten die Woofer kopfüber verbaut werden.

Wie im Leon 2: Ich baute ein neues Gehäuse, etwas kleiner dafür diesmal vorne und hinten schräg und mit 4 statt 2 Reflexröhren, die Woofer setzte ich nach Fertigstellung drauf. Unter dem Gehäuse baute ich einen Dreifachboden damit ich platz für die Kondensatoren, die Amp, die Verteilung und insgesamt 6 PC Lüfter (von denen man nur zwei sehen kann) mit Relais hatte. Das ganze dauerte ca. 2 wochen tägl. 2-3 Std. nach der Arbeit.

Was kommt noch: Was ich noch haben will sind Kopfstützenmonitore und eine Gelbatterie, da die Lichtmaschine im Leon weniger Saft produziert als die im Golf und die 3 Farad als Puffer nicht mehr reichen….

Peter Hopsters Anlage

Das ist mein r19 1,8l 16V mit 154dB an der Windschutzscheibe wenn das Dach zu ist

Anlage von Andreas aka Final Break

habe mich nun doch dazu durchringen können, dir die Bilder von meinem (Ex-)Fiesta zu schicken. Das Fahrzeug habe ich zwar bereits im März diesen Jahres verkauft, aber sehen- und vorallem hörenswert ist/war es. Die Anlage hatte ich mithilfe eines Kumpels im Jahre 1999 an einem Wochenende in meinen Fiesta eingebaut. Er hatte sie in seinen neuen Wagen nicht mehr einbauen können und so an mich verkauft. Die Anlage bestand aus folgenden Komponenten: - Blaupunkt Kingston DJ Radio/Cass. - Blaupunkt 10fach CD-Wechsler - 2 Stk. Magnat Rave 440 Endstufen - 2 Stk. Magnat Sub 300 Supreme Subwoofer (hinter der Rückbank) - 2 Stk. Pioneer TS-W201 für Kickbass (Boxenbrett) - 2 Stk. Philips Mitteltöner (Boxenbrett) - 2 Stk. Magnat LS-683, 3-Wege (Boxenbrett) - 2 Stk. Sinus-Live Hochtöner (A-Säule) - 2 Stk. Jensen 110Watt 3-Wege (Vordere Türen) - 1 Stk. GroundZero Powercap 1 Farad In den nächsten Tagen werde ich einen Teil der obigen Komponenten in meinen neuen '89er Citroen BX einbauen. Dann mit neuen Endstufen, neuem Radio und die Subwoofer in einem Bassreflex-Gehäuse.

Anlage von MC Planet

CarHiFi Einbau in meinen Nissan Sunny N14 Gti Bj. 93.

Folgende Car HiFi Komponenten wurden verbaut: ein Clarion Radio ARX9270R Referenzklasse mit 6-fach CD Wechsler, ein Digitaler Soundprozessor, eine Sony XM 502X Endstufe, eine Sony XM 504X Endstufe, ein MB Quart RSC 216 Reference Line 2-Wege Front System, ein Macrom Integra Koax Hecksystem, eine Axton Subwoofer Kiste, eine Dabendorf Audio 2000, eine Defender Alarmanlage.

Als erstes verbaute ich das Clarion Radio und den Soundprozessor. Das MB Quart System wanderte in die originalen Frontaufnahmen und der Tweeter etwas oberhalb. Eins stand dann für mich fest, der Kofferraum sollte was besonders werden!

Also gesagt getan, als erstes musste das Reserverad raus und die originalen Abdeckungen ebenfalls, In die Reserveradmulde baute ich ein Gehäuse für den, aus der originalen Kiste genommenen, Axton Woofer.

Das Gehäuse ist aus 19 mm dicken MDF Platten und komplett von innen und außen mit Holzspachtel dicht gemacht und hinein kam Akustikdämmstoff. Auf die Kiste wurde wiederum eine MDF Platte geschraubt und verspachtelt, in diese kam nun der Woofer und die beiden Bassreflexauslässe.

Die obere ist auch eine 19 mm dicke MDF Platte, hier verbaute ich das Macrom System und den CD Wechsler. Beide Platten wurden mit 1 cm dickem Schaumstoff und dann mit Kunstleder bezogen. Die Rückplatte ist auch eine 19 mm dicke MDF Platte die wiederum mit Kunstleder bezogen wurde.

In die Rückplatte hab ich die beiden Sony Endstufen eingelassen. Für die Optik verbaute ich noch 2 blaue Neonröhren und 2 Stroboskoplichter. Zur optischen Aufwertung im Cockpit wurden die Armaturen Silber lackiert und 2 blaue Neonlampen im Fußraum verbaut!

Die Lederinnenausstattung ist eine Sonderanfertigung. Geschützt wird das Ganze von einer Defender Alarmanlage mit 2 Zonen Außenradar, für das telefonieren im Auto kam eine festeingebaute Freisprechanlage von Dabendorf (Audio 2000) hinein.

Für die nähere Zukunft will ich mir 2 Steg Endstufen zulegen. Das Frontsystem soll noch einen Kicker bekommen und dann mit einem GFK Gehäuse versehen werden, dass wiederum in Leder glänzen soll.

Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei Sebastian der mir tatkräftig beim Anlagenbau unter die Arme gegriffen hat, bei Steven der das Cockpit lackiert und so manche Stunde mit mir verbracht hat und bei Tina die mir die Lederausstattung angepasst hat.

Anlage von Accacut

 

Opel vectra a sth,

Anlage: alpine steuergerät, 1paar focal 16er-frontsystem, thommessen bass x-tremer, audiocontrol epicenter, 4* rockford forgate subwoofer, 2* steg qm 310.2x für den bass, 1* alpine v12 für front, stinger/ arktis zusatzbatterie, rf/stinger/phoenix gold kabel,

Anlage von Andy & Mark

Autoanlage im Renault Clio 1.6 und Audi Cabrio von Andy + Mark

Der Woofer ist ein Momo-Polk aus Vollaluminium unkaputtbar ist über 3000 Watt belastbarDer 1. Verstarker ist ein Helix HXA 40 4 Kanal mit 500 Watt Der 2. Verstärker ist ein Audio System 2 Kanal mit 240 Watt Sinus Die Power Cap ist eine Alfatec mit Schutzelektronik A100

Das Heckablagensystem ist ein Signat 3-Wege System mit 160 Watt Sinus belastbar Das Frontsystem besteht aus 2 x das MB Quart 2-Wege System mit 160 Watt Sinus belastbar Im Motorraum den Helix-Entstörfilter Das Radio ist leider noch ein Blaupunkt kommt aber demnächst ein neues mit DVD und Navigationssystem Und noch dazu ca. 50 M Kabel und noch anderen Schnickschnack

Anlage von Rebello Maestro

mein Car Hifi besteht aus 2 Endstufen 2 Kondensatoren 2 Bässen 4 3wege systeme und ein Clarion MD mit 6fachen CD wechsler.

tech.Daten: PYLE 4x250W Endstufe V8 2x750W Endstufe DIEZ/BOA 2x1F Kondensator

PIONEER 2x TSE Serie 220W (Front) PIONEER 2x TSE Serie 350W (Back) HIFONICS 2x 900W Bandpass Basss CLARION MD mit 6fach CD Wechsler

Die Einspeisung Liegt bei 25mm² und von den Kondensatoren bis zu den Endstufen 16mm²

Habe jetzt eine 60Ah Batterie,die allerdings nicht ausreicht.Versuche eine Zweite Batterie unter zu bringen.

Neriphims Bassbox

Im folgenden möchte ich euch die Entstehungsgeschichte meiner Basskiste ein wenig näher bringen.

VORGESCHICHTE:

Früher war ich mit meiner normalen No-Name-Bassrolle im alten Opel Kadett eigentlich ganz zufrieden.
Doch wies halt so ist, auch Autos geben irgendwann einmal den Geist auf.
Doch im "neuen" Opel Vectra kam das Ding schon nicht mehr ganz so toll...
irgendwie fehlte da der Druck (Ist halt doch ein etwas größerer Raum, den es zu beschallen gilt).
In Ermangelung finanzieller Mittel lebte ich jedoch auch damit eine ganze Weile.

Doch eines Tages präsentierte mir ein Freund seinen Eigenbau.... platziert in einem 2er Golf.
Zuerst war ich ja etwas skeptisch. Da stand sie vor mir: Eine kleine unscheinbare Kiste, ca. 40x40x20cm, mit nem Sony-X-Plode-Sub. Irgendwie niedlich... aber obs das bringt?, dachte ich mir.

Schnell wurde ich jedoch eines besseren belehrt. Das Ding machte mächtig Druck, auch wenn es für meinen Geschmack zu viel dröhnte. Aber gut - nur falsch eingestellt, dachte ich.

Irgendwo in mir, fing es an zu kitzeln.... das muß doch zu toppen sein, dachte ich mir.
(So sind Männer - immer eins draufsetzen..*g)

PLANUNG & BAU:

Kaum auszuhalten, wenn man sich was in den Kopf gesetzt hat und es kaum erwarten kann. Und so kam es, das ich mich im Internet auf die Suche nach Infos zum Thema Kistenbau begab. Zuerst waren meine Suchergebnisse recht deprimierend. Man wird überhäuft mit Werbung, Angeboten für Fertig-Subs usw. - Know-How zum Thema, Baupläne oder Beispiele? Fehlanzeige!
Doch ich ließ mich nicht beirren.... und so landete ich irgendwann auf www.Bassdruck.de
Ansprechendes Design, dachte ich mir zuerst - mal sehen, ob die Site auch hält, was sie verspricht.
Und wiedereinmal wurde ich positiv überrascht. Da stand doch wirklich so ziemlich alles, was ich wissen wollte.... theoretische Grundlagen in Hülle und Fülle. Cewl!
Zuvor wußte ich ja nichteinmal, was der Unterschied zwischen einer geschlossenen Kiste, einem Bassreflex- und einem Bandpass-Sub ist. Und dann das unfaßbare: Ein Programm zur Gehäuse-Berechnung aller Bauarten in zig Variationen gabs auch! Jiepieh!

Nachdem ich mich ein wenig mit dem Programm beschäftigt hatte, begann die Vorstellung meines
Subwoofers langsam klarer zu werden. Ich entschied mich für die Bassreflex-Bauart.

Meine Begierde wurde ins Unermessliche geschürt. Ich wollte sofort anfangen. Leider hatte ich...Nix!

Mein nächster Besuch im Elektronik-Fachmarkt um die Ecke ließ meine Augen dann aber wieder aufleuchten: Ein Magnat-Shockwave-Chassis zum Kampfpreis von 109 DM lächelte mir entgegen. Nach einiger Zeit ließ ich mich aber von dem freundlichen Azubi doch umstimmen. Normalerweise halte ich ja die Verkäufer in diesen Geschäften für inkompetente Stümper, aber der Junge - in meinem Alter - schien es ehrlich gut zu meinen. Bei dem Shockwave handelte es sich nämlich um ein sog. Free-Air-Chassis. Und so entschloß ich mich kurze Zeit später, den zwar etwas leistungsschwächeren, aber auch 10 Mark billigeren Magnat Sub Supreme 300 zu nehmen.

Da lag er nun vor mir - also die Datenblätter aus der Packung geholt und fix die Werte in das o.g. Proggi eingegeben und dann nix wie ab zum Tischler.... die Außenmaße lieferte das Programm ja. Ich hatte mich für eine 22mm MDF-Platte (Mitteldichte Faserplatte) entschieden. Wenn, dann richtig, dachte ich (wahrscheinlich hätte es auch eine dünnere getan, aber hey...). Das Gerät sollte etwa die Außenmaße 40x60x40cm haben... entspricht ca. 50 Liter, wie auf dem Lautsprecher-Datenblatt und auch vom Programm vorgeschlagen.

Am nächsten Tag fuhr ich dann zum Lautsprecher-Fachgeschäft und zum Baumarkt, holte das 10cm-Bassreflexrohr, das Schutzgitter und Spanplatten-Schrauben. Kabel und ein Lautsprecher-Klemmterminal hatte ich noch rumzuliegen. Dann noch die Platten abgeholt und ab nach Hause.

Die Länge des Bassreflexrohrs bestimmte ich mit Hilfe eines Java-Applets, welches auf der Magnat-Homepage zu finden ist. Nach Begutachtung einiger Frequenzkurven entschied ich mich für 16cm.

Jetzt konnte es endlich losgehen. Doch halt! Einfaches Holz? Irgedwie sollte das Ding noch etwas Farbe abbekommen. Einge Zeit zuvor hatte ich mal mit Decifix-Klebefolien gearbeitet und so organisierte ich mir noch 2 Rollen davon.... eine schwarze und eine rote - beide Hochglanz.

Kurze Zeit später stand ich dann, mit meinem Akkuschrauber in der Hand vor den Einzelteilen und fing an die Bohrstellen zu markieren und vorzubohren. Eine elektrische Stichsäge sorgte nach einiger Rechnerei dann auch dafür, das die Öffnungen für das Chassis und das Bassreflexrohr an ihrem richtigen Platz landeten. Eine Lochkreissäge lieferte die Einbaustelle fürs Klemmterminal.

Auch das Bekleben der einzelnen Bretter mit Folie war recht schnell erledigt. Alternativ hätte man natürlich auch Sprühfarbe nehmen können... aber gut. Die Schnittkanten der Lausprecheröffnung noch schnell mit rotem Edding retouschiert, damit der Konrast nich so krass ist und los.

Chassis auf die Platte montiert, das Rohr rein, Terminal verschraubt und Lausprecher und Terminal verbunden. Das Zusammenschrauben der Kiste ging dank meines heißgeliebten Akkuschraubers schnell von der Hand. Auf eine Abdichtung des Gehäuses verzichtete ich bewußt. Bei dem Lufteinlass durch das Reflexrohr sollte ein wenig Nebenluft nicht stören, oder? Zumal die Platten eh 1a saßen und durch die Klebefolie eh mögliche Lücken abgedichtet sein sollten. Jetz noch das Schutzgitter montiert und .... Tattaaaaaaaaa!

Moment.... irgendwie braucht so ein Ding doch noch nen tollen Schriftzug. Also ab an den Rechner, Schriftzug erstellt, spiegelverkehrt auf die Rückseite der roten Klebefolie ausgedruckt und ausgeschnitten und aufgeklebt. Der MONOLITH war geboren (Fragt mich nicht, wie ich auf den Namen kam - keine Ahnung... fand ich einfach gut). Ich war richtig stolz auf mich ;)

Beim Anheben und Tragen der Kiste brach ich zwar fast zusammen, aber was tut man nicht alles.
Für die alte Röhre aus Presspappe war es nun Zeit zu gehen.

Der erste Test an meinem 600-Watt-RTO-Verstärker (wobei ich für den Sub nur 2 Kanäle gebrückt, also 300 Watt benutze) klang vielversprechend... und nachdem alles richtig eingestellt war war ich super-happy. Genau so hatte ich mir das vorgestellt. Und sehen lassen kann sich das Ding doch auch, oder?
Der Erbauer des "kleinen Vorbilds" jedenfalls schien doch ein bißchen beeindruckt, glaube ich (oder T.?)... er erwägt jetzt auch, eine neue Kiste zu bauen (Wie gesagt - Kerle ...grins).

Jedenfalls kann ich nur jedem empfehlen, sich seine eigene Kiste zu bauen. Nicht nur das es mindestens genauso gut klingt, wie die erhältlichen Fertig-Kisten (und allemal besser als ne Rolle), es kostet auch weniger und macht Spaß, sofern man sich nicht scheut ein bißchen Schweiß zu investieren.... (Bei mir waren es etwa 2 Nachmittage)

Ich hoffe, ich konnte Euch mit meiner Geschichte ein wenig begeistern und hoffe, in naher Zukunft auch einige Eurer "Bauwerke" im Web zu Gesicht bekommen - vielleicht auf www.Bassdruck.de, dessen Webmaster ich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für seine passive Hilfe danken möchte.

Euer Neriphim
(Neriphim@web.de)

 

..-- hier die billigen Anlagen^^ --..

2.te Anlage von Maik

(ams-soundtuning) Meine alte Anlage ist mir wesentlich zu leise geworden! Also mußte der micra noch ein paar Mißhandlungen über sich ergehen lassen damit Wieder genug DRUCK zu Stande kommt. Akustisch hat die Anlage viel zu bieten Relativ neutral und immer mit genug DRUCK ! (was der H-klappe und dem Scheibenwischer nicht gerade gut tut, ganz zu schweigen von den zusätzlichen Gewicht , das doch ganz ordentlich am Fahrwerk zieht!) " Na egal, was tut man nicht alles fürs Hobby!" (Anlage wird ständig erweitert).

Verbaut sind: Headunit: JVC KDLH3101 (mp3, Pict) (5*50/25 Watt) Front: Impulse CM-652 2-way kompo (200/100 Watt) Heck: Mac Audio MX 69.4 (140/90 watt) Amps: Sony Xplöd XM2165GTX (1000/450 Watt) 1/2ch Mac Hammer (1200/600 Watt) 2/3/4 ch Woofer: Emphaser EX12T3 (1000/700 Watt) Strom: Power cap (caliberBQ1) 20V 1F Zusatz- Batterie (dryfit 24Ah) Subsonic steckfilter (Harrison) 35mm² alfatec , 60A (AGU) Dämmung: Bitumenmatten , Akustik-Noppenschaum (Türen und H-klappe )

Armin Hubers Anlage

Heckanlage Golf 2

Citroen Power

Chris s Anlage

Endlich geschafft!!! Hier seht Ihr meine heilige Anlage. Sie besteht aus 3 Jensen Subwoofer mit je 400 Watt (2 in der neuen Rückbank und einer in der Ablage), dazu kommen 2 Blaupunkt 3-Wegelautsprecher mit je 250 Watt und 2 Crunch Lautsprecher mit je 180 Watt. Das ganze Paket wird von 2 (Jackson und MC) Endstufen mit je 1200 Watt (also 2400 Watt insgesamt pmpo) mit Leistung versorgt. Damit die Leistung auch konstant bleibt, wird die Stromversorgung von einem Lightning Kondensator aufrecht erhalten. Die 2 Endstufen werden von einem Roadstar Radio mit Musik versorgt. Die Arbeitszeit beträgt knapp ein dreiviertel Jahr, Die Kosten sind inzwischen auf fast 300 Euro gestiegen, da jetzt neue Kabel verbaut sind, ein doppelter Boden und viele Teile sind ebenfalls neu.

Alle Texte & Bilder (c) Copyright www.Bassdruck.de

XStat-Homepage